CHRISTENTUM
| "Cherubinischer Wandersmann" Angelus Silesius nach dem Text von Glatz 1675 Manesse Verlag Zürich, 1986 |
Christlich-mystische Verse. Sehr lesenswert. Mit zahlreichen, alten Illustrationen. Der ursprünglich aramäische Text dieses Buches stammt aus den Archiven des Vatikan. |
| "Das Friedensevangelium der Essener" , Buch 1 aus dem Aramäischen von Dr. Ed B. Szekely Verlag Bruno Martin |
Dies Essener Dokument offenbart, dass Jesus die natürlichen Heilkräfte der Luft, des Lichtes, der Erde und des Wassers kannte, die in Verbindung mit spiritueller Lebenspraxis den Menschen von innen her erneuern können und ihm ein Leben ohne Krankheiten schenken. |
| "Das Wassermann Evangelium von Jesus dem
Christus" aus der Akasha-Chronik entnommen von Levi Kailash Buch |
"Diese Chronik ist der exakte Bericht des Lebens Jesu, entnommen aus der Akasha-Chronik. Es geht um die Jahre 12 bis 29 des Lebens Jesu, die er außerhalb seiner Heimat lebte. Die Chronik berichtet, dass Jesus mit einer Karawane nach Indien zog, dort von Brahmanen unterrichtet wurde und seinerseits lehrte. Jesus besuchte die Klöster und Tempel Tibets, Persiens, Ägyptens und Griechenlands. Schweren Prüfungen wurde er unterworfen bevor Jesus - der Christus - der Messias wurde. Die Aussage 'Mein Leben soll ein Beispiel für euch sein, mein Weg wird einmal euer Weg sein.' zieht sich wie ein roter Faden durch seine von tiefster Liebe und Mitgefühl durchwobenen Botschaft." |
| "Die unbekannten Schriften der Essener", Buch 2 aus dem Aramäischen von Dr. Ed B. Szekely Verlag Bruno Martin |
Die Essener waren eine spirituelle Gemeinschaft, deren Ursprünge bis in vorbiblische Zeiten reichen. Ihre Lehren sind die Grundlagen der Evangelien des neuen Testaments, wo sie in veränderter Form benutzt wurden. |
| "Die verlorenen Schriftrollen der Essener", Buch
3 aus dem Aramäischen von Dr. Ed B. Szekely Verlag Bruno Martin |
"Ehre deine Mutter Erde, auf das deine Tage auf Erden
lange währen." Der siebenfältige Eid. Der Essener Gottesdienst. Texte aus den verlorenen Schriftrollen. |
| "Jesus lebte in Indien." Holger Kersten Knaur Sachbuch |
"Jesus lebte in Indien" - eine zunächst
ungeheuerlich klingende Behauptung. Holger Kersten stellt nach
intensiver Forschung folgende Thesen auf: 1. Die drei Weisen aus dem Morgenland waren Inder, die sein geistiges Werden entscheidend beeinflussten. 2. Mit etwa 14 Jahren zog Jesus auf der alten Karawanenstrasse nach Indien. Hier lernte er den praktizierenden Buddhismus kennen und lehrte seinerseits. 3. Jesus überlebte das Ende seiner messianischen Tätigkeit. 4.Nach seiner "Auferstehung" lebte Jesus im vorderasiatischen Raum, kehrte nach Indien zurück und starb schließlich in Kaschmir. |
| "Verschlusssache Jesus" Michael Baigent, Richard Leigh Droemer Knaur |
"Die Qumranrollen und die Wahrheit über das frühe Christentum." In den Jahren 1947 bis 1956 Fand man rund 30 Kilometer östlich von Jerusalem diese Schriftrollen. Sie entpuppten sich als Handschriften von Büchern des alten Testaments, Bruchstücke der Apokryphen, sowie Literatur einer jüdischen Glaubensgemeinschaft, wahrscheinlich den Essenern. Kirchliche Kreise versuchten dabei sich das Monopol ihrer Auswertung zu sichern. Ein bemerkenswertes Buch |